Rezension über:

Jeremiah M. Hackett (ed.): A Companion to Meister Eckhart (= Brill's Companions to the Christian Tradition; Vol. 36), Leiden / Boston: Brill 2013, XXX + 781 S., ISBN 978-90-04-18347-6, EUR 195,00
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Elizabeth A. Andersen / Henrike Lähnemann / Anne Simon (Hgg.): A Companion to Mysticism and Devotion in Northern Germany in the Late Middle Ages (= Brill's Companions to the Christian Tradition; Vol. 44), Leiden / Boston: Brill 2014, XXI + 429 S., ISBN 978-90-04-25793-1, EUR 169,00
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Rezension von:
Regina D. Schiewer
Forschungsstelle für Geistliche Literatur des Mittelalters, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Redaktionelle Betreuung:
Ralf Lützelschwab
Empfohlene Zitierweise:
Regina D. Schiewer: Zwei Bände der Reihe 'Brill's Companions to the Christian Tradition' (Rezension), in: sehepunkte 14 (2014), Nr. 4 [15.04.2014], URL: http://www.sehepunkte.de
/2014/04/22795.html


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Zwei Bände der Reihe 'Brill's Companions to the Christian Tradition'

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Die Reihe 'Brill's Companions to the Christian Tradition' startete 2006 mit dem ersten von zwei Bänden über das universitäre Quodlibet. Als der zweite Band zu diesem Thema 2007 erschien, wurde er bereits als Nummer 7 der Reihe gezählt. Band 51 über Jan van Ruusbroec wird im Mai dieses Jahres erwartet. Dieses kurze Schlaglicht auf die rasante Abfolge von Publikationen innerhalb von Brill's Companion-Reihe zeigt sowohl den Nutzen als auch die Problematik der Reihe auf: Innerhalb kürzester Zeit entsteht eine Phalanx von Bänden, die den Anspruch von Handbüchern und Referenzwerken haben. Ob sich nun tatsächlich für jedes Thema, das von einem dieser Handbücher behandelt und für die kommenden Jahrzehnte 'abgedeckt' sein wird, ausgerechnet in der momentan aktiven Wissenschaftlergeneration der Spezialist oder die Spezialistin findet, der oder die in der Lage ist, ein Handbuch zu verfassen, darf angezweifelt werden. Diesem Problem tragen die 'Companions' insofern Rechnung, als sie keine Referenzwerke im üblichen Sinne darstellen. Die sogenannten Handbücher sollen in 'teamwork' erstellt werden: "Written by the foremost specialists in the respective fields, they aim to provide full balanced accounts at an advanced level, as well as synthesis of debate and the state of scholarship in eight to fifteen substantial chapters." (http://www.brill.com/publications/brills-companions-christian-tradition, aufgerufen am 11.3.2014). Ob die "chapters", von denen im Werbetext die Rede ist, 'Kapitel' eines Handbuchs im herkömmlichen Sinne sind, die aufeinander aufbauen, ist abhängig vom Geschick des Herausgebers des jeweiligen Bandes, denn es handelt sich bei ihnen um jeweils von einem Beiträger verantwortete Aufsätze zu einem Unter- oder Teilthema. Wie unterschiedlich diese Konzeption der Reihe in die Praxis umgesetzt werden kann, zeigen die beiden 'Companions', die hier in den Blick genommen werden sollen, der 'Companion to Meister Eckhart' einerseits und der 'Companion to Mysticism and Devotion in Northern Germany in the Late Middle Ages' andererseits.

Der 'Companion to Meister Eckhart' gibt in seinem Klappentext als Zielgruppe "graduate and undergraduate students" an. Der Band geht in seinem Umfang weit über das hinaus, was für die 'Companions' unsprünglich angedacht war: Er vereinigt 24 Einzelstudien namhafter Eckhart-Forscher, die in drei Bereiche aufgeteilt werden: Der erste Teil beschäftigt sich mit Meister Eckharts Leben, gibt einen Überblick über Eckharts deutsche und lateinische Werke, behandelt philosophische Quellen seines Denkens sowie einige seiner zentralen philosophischen Ideen. Während es unfraglich ist, dass die Beiträge von Walter Senner ('Meister Eckhart's Life, Training, Career, and Trial'), Alessandra Beccarisi ('Eckhart's Latin Works'), Loris Sturlese ('Eckhart as Preacher, Administrator, and Master of the Sentences') und Dagmar Gottschall ('Eckhart's German Works') grundlegend und unverzichtbar für eine Überblicksdarstellung zu Eckharts Leben und Werk sind, erwecken die anderen 'Kapitel' des ersten Teils den Eindruck, sie seien Ergänzungsmaterial, das zwar zweifelsohne ausgesprochen kenntnisreich zentrale Aspekte der Philosophie Eckharts beleuchtet, das aber in einem Band, der den Anspruch erhebt, ein Referenzwerk auch für Studienanfänger zu sein, fehl am Platz ist (Tamar Tsopurashvili: 'The Theory of the Transcendentals in Meister Eckhart'; Jeremiah Hackett / Jennifer H. Weed: 'From Aquinas to Eckhart on Creation, Creature, and Analogy'; Udo Kern: 'Eckhart's Anthropology'; Alessandro Palazzo: 'Eckhart's Islamic and Jewish sources: Avicenna, Avicebron, and Averroes'; Elisa Rubino: 'Pseudo-Dionysius the Areopagite and Eckhart').

Eine vergleichbare Zusammensetzung von grundlegenden und über das Handbuchwissen hinausgehenden Forschungsbeiträgen ist auch im zweiten und dritten Teil des 'Companion to Meister Eckhart' zu beobachten: Teil 2 beschäftigt sich mit Eckhart als Prediger und Theologe. Unverzichtbar erscheinen hier drei der sechs Beiträge: Donald. F. Duclows Untersuchung über Meister Eckharts lateinische Bibelexegese, Bruce Milems Überblick über seine volkssprachliche Predigt sowie Markus Enders' Darstellung zu Eckharts Gottesverständnis. Die drei folgenden Studien über Eckhart und Maimonides (Yossef Schwartz), Eckhart und die Frauenfrömmigkeit im Kontext der Häresie des Freien Geistes (Lydia Wegener) und gar der Beitrag über Margarte Poretes 'Spiegel der einfachen Seelen' (Jack C. Marler) erscheinen an dieser Stelle in einem Handbuch beliebig und entbehrlich.

Der Eindruck der Beliebigkeit bei der Auswahl der Studien verstärkt sich vollends in Teil 3, der sich mit der Eckhart-Rezeption beschäftigt: Wiederum stehen neben Überblicksdarstellungen zur Eckhartrezeption in der volkssprachlichen Literatur des 14. Jahrhunderts (Nadia Bray und Dagmar Gottschall) sowie zur Eckhartrezeption im 19. (Cyril O'Regan) und 20. Jahrhundert (Dermot Moran) Einzelstudien zur Rezeption bei Nikolaus von Kues (Elizabeth Brient), Heinrich Seuse (Fiorella Retucci) und Valentin Weigel (Andrew Weeks). Der umfangreiche Band wird beschlossen durch einen Epilog, eine Abhandlung des verstorbenen Philosophen und Eckhart-Forschers Karl Albert mit dem Titel 'Meister Eckhart - Between Mysticism and Philosophy', und durch einen Anhang von Walter Senner über die dominikanische Ausbildung. Beide, Epilog und Anhang, sind als Verständnisfolie für eine Beschäftigung mit Meister Eckhart weit besser geeignet als ein großer Teil der im Hauptteil des Bandes abgedruckten Beiträge.

Es soll hier noch einmal betont werden, dass die Qualität und der Kenntnisreichtum der einzelnen Aufsätze des Bandes außer Frage stehen. Fraglich erscheint jedoch die Zusammenstellung der Beiträge im Hinblick auf das Ziel, mit dem 'Companion' ein Referenzwerk auch für Neulinge der Materie schaffen zu wollen. Ganz abgesehen davon, dass die einzelnen 'Kapitel' des Buches weder aufeinander aufbauen, noch aufeinander Bezug nehmen und sich in Einzelheiten sogar widersprechen (etwa bei der Frage, ob Heinrich Seuse von Eckhart in Köln unterrichtet wurde), ist leider auch die Erschließung des Bandes durch Bibliografie und Register nicht dazu geeignet, einem Studienanfänger Orientierung zu geben. Die in der Bibliografie verwendeten Abkürzungen werden nicht aufgeschlüsselt: Dass die Abkürzung "DLMV 2" - manchmal - für "Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, 2. Aufl., hg. von Kurt Ruh u. a., 14 Bde., Berlin/New York 1978-2008" steht, kann nur derjenige erschließen, der mit diesem Werk bereits vertraut ist. Die Register beschränken sich leider auf ein wenig aussagekräftiges Bibelstellenregister und ein allgemeines Sachregister, in dessen Lemmaansätzen sich Namen von historischen Personen ebenso finden wie Namen neuzeitlicher Forscher, die Titel der Werke Eckharts (die in diesem Band doch einen zentralen [eigenen] Platz hätten einnehmen sollen) und zahllose nicht systematisierte Sachverweise. Wie auch die Anmerkungen des Bandes sind die Bibliografie und das Register mit unzähligen Fehlern gespickt, bei denen es sich fataler Weise nicht nur um Tippfehler, sondern in sehr vielen Fällen um grobe Nachlässigkeit handelt, die zu echten inhaltlichen Fehlern führt. Schon bei der kursorischen Durchsicht von Bibliografie und Register bleibt der Blick an Uneinheitlichkeiten und einer Reihe von ganz offensichtlich fehlerhaften Einträgen hängen. Ich nenne im Folgenden nur zwei besonders auffällige Beispiele in der Bibliografie (748) sowie einen groben Fehler im Register (768):

"Ringler, Siegfried, "Gnaden-Leben des Friedrich Sunder, Klosterplan zu Engelthal," in Siegfried Ringler. Viten-und Offenbarungsliteratur in Frauenklöstern des Mittelalters, MTU 72. Munich: 1980." (Abgesehen von dem offensichtlichen Fehler "Klosterplan" anstelle von "Klosterkaplan", fehlen die Seitenangabe sowie der Artikel vor "Gnaden-Leben", nach der ersten Namensnennung müsste nach den Konventionen des Bandes ein Punkt stehen, vor dem "und" fehlt ein Spatium.)

Auf derselben Seite findet sich unter Kurt Ruhs Namen der Artikel des Verfasserlexikons (s.o.) zum Lemma 'Fragen des Timotheus an Paulus'. Der Artikel wird zweimal in unterschiedlich(st)er Zitierweise direkt untereinander aufgeführt. Allerdings nennt keine der beiden Versionen den tatsächlichen Verfasser des Artikels: Volker Honemann.

Im Register lässt der Name "Henry of Strasbourg" stutzen. Ein Blick auf die Seite des betreffenden Buchbeitrags erklärt das Rätsel: Moran nennt auf Seite 628 "Nicholas of Strasbourg" und "Henry of Virneberg (!)". In das Register aufgenommen wurden (der nicht existente) "Henry of Strasbourg" und "Henry II. of Virneburg". Kein Eintrag für diese Seite findet sich dagegen bei dem Lemma "Nicholas of Strasbourg".

In vergleichbarer Weise ist der Zwang zu einer schnellen Publikation des Bandes überall in Anmerkungen, Bibliografie und Registern, ja teilweise in den Beiträgen selbst zu merken, denen in vielen Fällen ein weiterer Korrekturdurchgang gut getan hätte.

Die genannten Kritikpunkte sind in keiner Weise den Beiträgern des Bandes zur Last zu legen, sondern der Art und Weise, wie die Serie der 'Companions' durch den Verlag konzipiert und vorangetrieben wurde. Die allermeisten deutschsprachigen Rezensionen von Bänden der Serie (vgl. die Rezensionen von Bünz, Lützelschwab und Wels zu den Bänden 1, 3, 7, 17, 22, 23, 38, 46 bei sehepunkte und http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de) bescheinigen den Einzelbeiträgen innerhalb der 'Companions' ein hohes Niveau, doch als Referenzwerk wird keiner der Bände gelobt. Im Grunde handelt es sich beim Großteil der 'Companions' um Sammelbände zu einem Thema. Wenn nicht der Anspruch des 'Handbuchs' hinter diesen Sammelbänden stünde, wären die meisten der Bände für ihre hervorragenden Einzelbeiträge und häufig auch für die einleitenden Überblicksdarstellungen zu loben. Doch gerade im angelsächsischen Raum gilt die schnell anwachsende Reihe der 'Companions to the Christian Tradition' als ein wichtiges Referenzwerk und wird von Universitätsbibliotheken flächendeckend abonniert. Der unangenehme Nebeneffekt hierbei ist, dass die 'Companions' auf diese Weise bei kleineren Institutionen die Anschaffung anderer, 'echter' Handbücher blockieren dürften, sie können aber auch, was weit schlimmer ist, die Erstellung solcher Handbücher verhindern, weil der Markt gesättigt scheint.

Das Beispiel dafür, dass es mit Sorgfalt und einem guten Zeitmanagement auch innerhalb der Reihe der 'Companions' möglich ist, ein aufschlussreiches Handbuch zu konzipieren, das Einsteiger und Kenner der Materie gleichermaßen mit Gewinn nutzen können, ist der von Elizabeth Andersen, Henrike Lähnemann und Anne Simon gemeinsam herausgegebene 'Companion to Mysticism and Devotion in Northern Germany in the Late Middle Ages'. Eine ausführliche Einleitung gibt Informationen über die Genese des Bandes, die Vorüberlegungen der Herausgeberinnen und die Einbeziehung der Beiträger und grenzt sein Thema überzeugend ein, indem Zeitraum, das geografisch-schriftsprachliche Gebiet sowie der Begriff 'Mystik' ('mysticism') definiert werden. Die geografische und schriftsprachliche Eingrenzung wird dem Leser durch vier Karten verdeutlicht.

Eine Überblicksdarstellung von Jürgen Bärsch zur norddeutschen Klosterlandschaft und die Bedeutung von Liturgie und Reform im klösterlichen Leben insgesamt bildet das zweite Kapitel des Einführungsteils und legt die Grundlage zum Verständnis der folgenden beiden Teile des Bandes: Teil 1 behandelt den Beginn mystischer Frömmigkeit im 13. Jahrhundert, ausgehend von Hadewijch und der Beginenbewegung (Veerle Fraeters), sowie Helfta als Zentrum mystischer Frömmigkeit. Hier werden Überlieferung (Sara S. Poor: Transmission and Impact: Mechthild of Magdeburg's Das fließende Licht der Gottheit), Autorschaft und Textgenese (Balázs J. Nemes: Text Production and Authorship: Gertrude of Helfta's Legatus) sowie das Spannungsfeld von Latein und Volkssprache (Ernst Hellgardt) bei den in Helfta entstandenen Werken behandelt. Auch in diesem 'Companion' gibt es Einzelstudien, so etwa im zweiten Teil zu Dorothea von Montau (Almut Suerbaum) und Birgitta von Schweden (Elizabeth Andersen). Doch diese Einzelstudien des zweiten Teils, der sich mit der Überlieferung mystischer Texte im 14. Jahrhundert und der Frömmigkeit der Konvente in der Lüneburger Heide beschäftigt, werden in größere Zusammenhänge eingebettet: Ihnen geht als 'Prelude' eine Überblicksdarstellung von Geert Warnar zum Literaturaustausch im betreffenden geografischen Raum voran, und sie werden begleitet von Aufsätzen über den Einfluss der Devotio Moderna in Norddeutschland (Anne Bollmann) und die Bedeutung des geistlichen Liedes und der Frömmigkeitskultur (Ulrike Hascher-Burger) im selben Raum. Mit den Studien zu Osterspielen aus dem Zisterzienserinnenkloster Wienhausen (Tanja Mattern), zweisprachigen Gebetsbüchern (Henrike Lähnemann) sowie lateinischen Briefen aus dem Benediktinerinnenkonvent in Lüne (Eva Schlotheuber) werden wichtige Ausformungen der Frömmigkeitskultur norddeutscher Konvente behandelt. Alle diese Studien dürfen zu Recht als 'Kapitel' bezeichnet werden, denn sie sind Teile eines durchdachten Konzepts: Verweise auf andere Kapitel werden bereits im Fließtext deutlich gemacht. Die Kapitel ergänzen einander und bauen aufeinander auf. Sie berühren sich, aber überschneiden sich nicht. Jedem Kapitel wird ein Anhang beigefügt, in dem aussagekräftige Ausschnitte der behandelten Texte eingeleitet und sowohl in der jeweiligen Originalsprache sowie in einer englischen Übersetzung abgedruckt werden. Für die Erstellung des Editionstextes wurden in vielen Fällen die handschriftlichen Quellen herangezogen. Die Kapitel werden durch elf mit Bedacht gewählte Abbildungen von Kunstgegenständen und Handschriftenseiten ergänzt, die mit ausführlichen Bildlegenden versehen sind. Die Abbildungen dienen nicht der Illustrationen eines einzelnen Kapitels, sondern fördern durch die Visualisierung das Verständnis der im Band behandelten Themen.

Einen schnellen Zugriff auf das ergänzende Material des Bandes (Karten, Textanhänge und Abbildungen) ermöglichen die den Band eröffnenden Listen dieser Materialien. Die Bibliografie des Bandes ist sorgfältig gearbeitet, ihr wird ein Hinweis auf aktuelle umfassende Forschungsbibliografien zur Mystik im norddeutschen Raum und zur christlichen Mystik insgesamt vorangestellt, sodass sich der Neueinsteiger in die Materie umfassend informieren kann. Ebenfalls an diese Zielgruppe richtet sich das Glossar des Bandes, das die Begriffe, die zum Verständnis der Kapitel nötig sind, erläutert. Das Sachregister ist zwar knapp gefasst und beschränkt sich in seiner Hauptsache auf Namen (keine Forschernamen!) und Orte, ist aber mit Sorgfalt erstellt und ermöglicht den schnellen und zuverlässigen Zugriff auf die zentralen Themen des Bandes.

Dieser 44. Band der 'Companion'-Reihe belegt, dass es durchaus möglich ist, auch bei dem vorgegebenen Format der Reihe ein überzeugendes Handbuch vorzulegen. Allerdings bedarf es hierbei der engmaschig aufeinander abgestimmten Zusammenarbeit einer ganzen Reihe von Fachkolleginnen und -kollegen und - wie im vorliegenden Falle - eines Herausgeberinnenteams, das sich der Verantwortung für die immer auch zeitintensive Redaktion eines solchen Referenzwerks nicht entzieht.

Regina D. Schiewer