Rezension über:

Georg Ostrogrosky: Byzantinische Geschichte 324 bis 1453, München: C.H.Beck 2006, IX + 569 S., ISBN 978-3-406-39759-2, EUR 29,90
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Rezension von:
Jens Scheiner
Freie Universität Berlin
Redaktionelle Betreuung:
Stephan Conermann
Empfohlene Zitierweise:
Jens Scheiner: Rezension von: Georg Ostrogrosky: Byzantinische Geschichte 324 bis 1453, München: C.H.Beck 2006, in: sehepunkte 9 (2009), Nr. 6 [15.06.2009], URL: http://www.sehepunkte.de
/2009/06/14875.html


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Diese Rezension ist Teil des Forums "Islamische Welten" in Ausgabe 9 (2009), Nr. 6

Georg Ostrogrosky: Byzantinische Geschichte 324 bis 1453

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Georg Ostrogorskys Monographie ist ein Klassiker! Seit mehr als 60 Jahren wird dieses Werk gedruckt, gelesen, kommentiert und präzisiert. Viele Historiker, deren Arbeitsschwerpunkte auch nur entfernt mit dem byzantinischen Reich zu tun haben, haben darauf zurückgegriffen. Ein breites nicht an der Wissenschaft interessiertes Publikum liest Ostrogorsky mit Vergnügen. Was hat dieses Buch, das andere nicht haben?

Bevor ich den Inhalt kurz umreißen möchte, soll die Publikationsgeschichte dargestellt werden, um das hier zu besprechende Exemplar, der neueste Nachdruck von Ostrogorskys Monographie, zu kontextualisieren. In Anhang werde ich zudem alle mir bekannten bisher erschienenen Rezensionen aufführen. Somit erhält diese Buchbesprechung eher den Charakter einer bibliographischen Miszelle und kann als Hintergrund für alle bisherigen und zukünftigen Publikationen der "Geschichte des byzantinischen Staates" herangezogen werden.

Georg Ostrogorsky, ein gebürtiger Russe (1902), gab seine Professur 1933 in Breslau (heute: Wracław) auf und wanderte nach Jugoslawien aus, wo er lange Zeit den Lehrstuhl für Byzantinistik an der Universität Belgrad innehatte. Er starb 1976.

1940 veröffentlichte Ostrogorsky die schon Ende der 30er Jahre fertiggestellte erste Auflage seiner "byzantinische Geschichte". Das Werk trug den Titel "Geschichte des byzantinischen Staates" (GbS) und wurde im Rahmen des Handbuches der Altertumswissenschaften (12. Abteilung, 1. Teil, 2. Band) herausgegeben.[1] Diese erste Auflage umfasste 448 Seiten und beinhaltete neben den 8 Hauptkapiteln eine Überblicksdarstellung über die Byzantinistik als Wissenschaft und eine Vorstellung der bedeutendsten Quellen und der einschlägigen Sekundärliteratur.

1952 erschien ebenfalls unter dem Titel "Geschichte des byzantinischen Staates" eine zweite, überarbeitete Auflage, deren Aufbau mit der 1. Auflage identisch war, die aber inhaltlich ergänzt wurde und 496 Seiten umfasste.[2] Schon zu diesem Zeitpunkt war Ostrogorskys Werk hoch angesehen, was man daran ablesen kann, dass die 2. Auflage ins Englisch [3], ins Französische [4], ins Serbokroatische [5] und ins Slowenische [6] übersetzt wurde und diese Übersetzungen wiederum neu aufgelegt wurden. Die englische Übersetzung erfuhr dann noch eine inhaltliche Erweiterung in einer amerikanischen Ausgabe. [7]

1963 publizierte der Beck Verlag, der auch die bisherigen Auflagen herausgegeben hatte, dann eine dritte, überarbeitete Auflage des GbS, die die Elemente und den Aufbau der 1. Auflage beibehalten hat und zugleich auf 514 Seiten angewachsen war. [8]

1965 entschied der Verlag eine Sonderausgabe der GbS herauszugeben, die sich an einen "weiteren Leserkreis" wenden sollte. [9] Aus diesem Grund wurde auf die Überblicksdarstellung über die Byzantinistik, die bibliographischen Angaben zu Quellen und Sekundärliteratur und die Fußnoten vollständig verzichtet. Diese Sonderausgabe, die durch einen kleineren Textspiegel trotz der Kürzungen auf 569 Seiten angewachsen war, behielt die Darstellung der 3. Auflage "nahezu unverändert" bei (selbst das Erscheinungsjahr wurde im Drucksatz beibehalten). Hinzugefügt wurde dieser Auflage eine Zeittafel, welche auf etwas mehr als 3 Seiten, die wichtigsten Ereignisse des Buches zusammenfasst. Diese Sonderausgabe wurde zur Grundlage für alle späteren Nachdrucke und Übersetzungen. Eine erste Übersetzung erfuhr sie ins Polnische. [10]

1975 und 1980 wurde die Sonderausgabe unter demselben Titel nachgedruckt, [11] wobei der Nachdruck von 1980 einige Jahre später ins Italienische übersetzt wurde.[12]

1996 entschied sich der Verlag diese Sonderausgabe unter dem neuen Titel "Byzantinische Geschichte 324-1453" (BG) neu herauszugeben. [13] Inhaltlich identisch mit der Sonderausgabe von 1965 verursacht dieser Titel Irritationen bei der Einordnung des Werkes, weshalb in dieser Besprechung der Originaltitel beibehalten wird. Dennoch erfuhr diese Ausgabe weitere Übersetzungen ins Bulgarische, [14] ins Ungarische [15] und ins Ukrainische. [16]

2006 erschien der vorerst letzte Nachdruck als 2. Auflage der Ausgabe von 1996. [17] Dieser Nachdruck ist der hier zu besprechende Band. Inhaltlich gibt die Ausgabe von 2006 den Stand von 1965 wieder, was der Qualität des Werkes keinen Abbruch tut, was dem Leser allerdings bewusst sein sollte.

Die GbS ist ein Handbuch, das die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen des Byzantinischen Reiches von der Spätantike (324) bis ins ausgehende Mittelalter (1453) nachzeichnet. Die Darstellung von Aufbau und Inhalt des Werkes kann auf einen kurzen Überblick über die 8 zentralen Kapitel beschränkt werden: I. Grundzüge der frühbyzantinischen Staatsentwicklung (324-610), II. Der Kampf um die Existenz und die Erneuerung des Byzantinischen Staates (610-711), III. Das Zeitalter der ikonoklastischen Krise (711-843), IV. Die Blütezeit des Byzantinischen Kaiserreiches (843-1025), V. Die Herrschaft des hauptstädtischen Beamtenadels (1025-1081), VI. Die Herrschaft des Militäradels (1081-1204), VII. Die Lateinische Herrschaft und die Restauration des Byzantinischen Kaiserreiches (1204-82), VIII. Verfall und Untergang des Byzantinischen Reiches (1282-1453).

Wie bewertet man nun Gregor Ostrogorskys Monographie, die in den vergangenen 69 Jahren mehr als 60 Mal rezensiert wurde?

Lassen wir die Rezensenten selbst sprechen:

"eine ganz große Leistung" (Treitinger 1942), "une souveraine clarté de pensée et d'expression" (Grégoire 1942/43) "a real manual, indispensable to all researchers" (Downey 1953), "Nothing escapes O." (Jenkins 1953), "O.s bewundernswerte vollständige Kenntnis" (Spuler 1954), "perfaitement au point" (Janin 1956), "sempre chiara e piana" (Biondi 1954), "eine Pioniertat" (Irmscher 1954), "kaum ein besseres Nachschlagewerk" (Steppat 1953), "wie ein Handbuch sein soll" (Dölger 1954), "Standardwerk unserer Wissenschaft (Dölger 1953), "materia dein ampli voluminis maxima" (Matanić 1952), "von Meisterhand geschaffen" (Enßlin 1954), "das unentbehrliche Hilfsmittel" (Stadtmüller 1955), "los magníficos mapas" (Llorca 1954), "mastery of sources" (Browning 1958), "the best one-volume history of Byzantium" (Runciman und Vryonis 1958), "most stimulating" (Florovsky 1959), "general excellence" (Abbott 1961), "das maßgebliche Buch" (Ohnsorge 1964), "an illuminating account" (Rubin 1965), "reeds een klassiek werk" (1966-67) und "ein Klassiker der Byzantinistik" (Kandler 1996).

Ein weiterer Kommentar erübrigt sich.

Da die GbS immer wieder auch von Islamwissenschaftlern konsultiert wird, und deswegen auch in den "Islamischen Welten" der sehepunkte.de erscheint, seien mir in Ergänzung an die Rezensionen von Nabia Abbott (in Journal of Near Eastern Studies 20, 1961) und Bertold Spuler (in Der Islam 31, 1954) noch einige Anmerkungen zur Darstellung der muslimischen Reiche gestattet.

Ostrogorsky erwähnt die wichtigsten militärischen Konflikte zwischen dem Byzantinischen Reich und den muslimischen Herrschern vom 7. bis 15. Jahrhundert. Darunter fallen die Islamischen Eroberungen (78-85; 108-09), die Angriffe auf Konstantinopel (94; 119-120), die abbasidischen Einfälle in byzantinisches Territorium (147; 158; 169), die Eroberung Siziliens (182; 192), die Rückeroberungen Nordsyriens durch die Byzantiner (235-43), die seldschukischen Eroberungen (289; 295; 298), die wichtigsten Ereignisse der Kreuzzüge (347; 367), der Einfall der Mongolen (397-99), das Vordringen der Osmanen in Kleinasien (423; 471; 479), bis zu den abschließenden Eroberungen von Konstantinopel (1453) und dem Restreich von Trapezunt (1461) durch die Osmanen (497-501). Auch eine Liste der islamischen Herrscher findet sich im Anhang (512-13).

Allerdings sagt Ostrogorsky kaum etwas über den Islam als Religion, über die inneren Verhältnisse der verschiedenen islamischen Reiche oder die wichtigsten muslimischen Person. So wird beispielsweise der Prophet Muḥammad in wenigen Zeilen abgetan und seine neugestiftete Religion unsachlich als "geistig dürftig und unterentwickelt" dargestellt (78). Der Autor beschreibt zudem weder die Kultur der türkischen Gruppen noch der Mongolen und sagt nichts über die kulturellen Beziehungen zwischen islamischen Ländern und dem Byzantinischen Reich. Selbst die orthodoxen Christen in den islamischen Ländern, insbesondere die Melkiten, kommen nur im Zusammenhang mit den theologischen Diskussionen vor.

Über alle diese Themenfelder gibt es eine ausgedehnte Sekundärliteratur, die hier aufzuführen müßig ist. Die Umschrift der arabischen Namen und Termini ist eine leichtlesbare der Phonetik nachgebildete Variante und weicht vom wissenschaftlichen Gebrauch ab. Das ist nachvollziehbar, da sich die Sonderausgabe der GbS an ein breites Publikum richtet.

Dass einige von Ostrogorsky Ansichten zudem von der neueren Forschung überholt sind, muss nicht besonders hervorgehoben werden. So hat - um nur zwei Beispiele zu nennen - die Themenverfassung des Heraklius zu einer fruchtbaren Diskussion zwischen Islamwissenschaftlern und Byzantinisten geführt (Haldon/Lilie)[18] und die Grenzstreitigkeiten zwischen dem Byzantinischen Reich und dem Abbasidenkalifat wurden aus beiderseitiger Perspektive tiefergehend untersucht (Haldon/Kennedy).[19]

Wenn die Darstellung der islamischen Reiche und Herrscher auch nur an der Oberfläche bleibt, so sind sie - von gelegentlichen Wertungen abgesehen - im Großen und Ganzen doch sachlich richtig.

Trotz all dieser Einwände aus islamwissenschaftlicher Perspektive bleibt Ostrogorskys "Geschichte des byzantinischen Staates" - getragen von dem weltweiten Konsens der Gelehrten - ein Standardwerk zu dem man immer wieder gerne greifen wird.


Anmerkungen:

[1] GbS [= Handbuch der Altertumswissenschaften Abt. 12, T 1, Bd. 2]. 1. Aufl. München 1940.

[2] GbS [= HdA Abt. 12, T 1, Bd. 2]. 2. Aufl. München 1952.

[3] GbS. Üb. Joan M. Hussey als: History of the Byzantine State. Oxford 1956. (2. Aufl. Oxford 1968.)

[4] GbS. Üb. J. Gouillard als: Histoire de l'état byzantine. Paris 1956. (2. Aufl. Paris 1996.)

[5] GbS. Üb. als: Istorija Vizantije. Belgrad 1959. (2. Aufl. Belgrad ca. 1985.)

[6] GbS. Üb. als: Zgodovina Bizanca. Ljubljana 1962.

[7] GbS. Üb. Joan M. Hussey als: History of the Byzantine State. New Brunswick 1957. (2. überarbeitete Aufl. New Brunswick 1969.)

[8] GbS [= HdA Abt. 12, T 1, Bd. 2]. 3. Aufl. München 1963.

[9] GbS. [= Sonderausgabe]. München 1965. Die Zitate stammen aus dem Vorwort der Sonderausgabe.

[10] GbS. Üb. als: Dzieje Bizancjum. Warschau 1967.

[11] GbS. [= Sonderausgabe]. München 1975 und 1980.

[12] GbS. Üb. P. Leone als: Storia dell'imperio bizantino. Turin 1993.

[13] Byzantinische Geschichte 324-1453. München 1996.

[14] BG. Üb. I. Slavova als: Istorija na Vizantijskata dăržava. Sofia 1998.

[15] BG. Üb. M. Lénard als: A bizánci állam története. Budapest 2001.

[16] BG. Üb. A. Onyshko als: Istorija Vizantii. L'viv 2002.

[17] BG. München 2006.

[18] J. Haldon: Seventh-Century Continuities. The Ajnād and the "Thematic Myth". Ralph-Johannes Lilie: Araber und Themen. Zum Einfluß der arabischen Expansion auf die byzantinische Militärorganisation. Beide in: A. Cameron (Hg.): The Byzantine and Early Islamic Near East. III. States, Resources and Armies. Princeton 1995, S. 379-423 (Haldon) und 425-460 (Lilie).

[19] J. Haldon/H. Kennedy: The Arab-Byzantine Frontier in the Eighth and Ninth Centuries. Military Organisation and Society in the Borderlands. In: Zbornik radova Vizantološkog institute 19 (1980), 79-116. [Nachdruck in: H. Kennedy: The Byzantine and Early Islamic Near East. Aldershot 2006, VIII (S. 79-116).]

Anhang: Bisher erschienene Rezensionen der GbS

1. Aufl. 1940

H. Blanken. In: Museum 1941.

L. Bréhier. In: Journal des Savants (1941), 155-159.

D.D. In: Irenikon 4 (1947), 463.

H. Dannenbauer. In: Theologische Literaturzeitung 66 (1941), 274-276.

F. Dölger. In: Deutsche Literaturzeitung 62 (1941), 198-203

W. Enßlin. In: Byzantinische Zeitschrift 42 (1943-1949), 256-264.

H. Gerstinger. In: Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes 48 (1941), 312-

317.

H. Grégoire. In: Byzantion 16 (1942-43), 545-555.

F. Halkin. In: Analecta Bollandiana 60 (1942), 243-244.

E. Herman. In: Römische Quartalschrift für christliche Altertumskunde und für

Kirchengeschichte 1941.

N. Jorga. In: Revue historique du sud-est européen 18 (1941), 20-25.

Dr. Krüger. In: Deutsche Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung. Amtsblatt des

Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung und der Unterrichtsverwaltungen der Länder 7 (1941) Nichtamtlicher Teil. Heft 7,

S. 46*.

A. Michel. In: Theologische Revue (1942), 155-157.

G. Moravcsik. In: Archivum Europae Centro-Orientalis 7 (1941), 333-338.

N.N. In: Szazadok. A Magyar Törtenelmi Tarsulat közlönye [= Zeitschrift der

Ungarischen Historischen Gesellschaft.] 75 (1941), 58-62.

M. Paulová. In: Byzantinoslavica 8 (1939-1946), 289-292.

O. Schissel. In: Historische Zeitschrift 165 (1941), 133-137.

A. Schneider. In: Göttingische Gelehrte Anzeigen 203 (1941), 114-115.

G. Soyter. In: Philologische Wochenschrift 49 (1941), 649-650.

B. Spuler. In: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 34 (1941), 350-

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G. Stadtmüller. In: Leipziger Vierteljahrschrift für Südosteuropa 5 (1941), 141-143.

O. Treitinger. In: Deutsches Archiv für Geschichte des Mittelalters 5 (1942), 264-267.

2. Aufl. 1952

K. Amantos. In: Έπετηρις Έταλρειας Βυζντλυωυ Σπουδωυ 22 (1952), 323-329.

B. Biondi. In: Jus (1954), 140-142.

A. Ceresa-Gastaldo. In: Orpheus (1957), 97-100.

C. Delvoye. In: Revue Belge de Philologie et d'Histoire 32 (1954), 600-602.

F. Dölger. In: Deutsche Literaturzeitung 74 (1953), 595-598.

F. Dölger. In: Historisches Jahrbuch 73 (1954), 247-248.

G. Downey. In: Speculum 28 (1953), 411-412.

W. Enßlin. In: Byzantinische Zeitschrift 47 (1954), 131-133.

A. Guillou. In: Revue d'etudes anciennes 55 (1953), 488.

F. Halkin. In: Analecta Bollandiana 71 (1953), 473-475.

R. Henry. In: L'Antiquité classique 22 (1953), 566-569.

E. Herman. In: Orientalia Christiana Periodica 19 (1953), S. 238-240.

J. Irmscher. In: Orientalische Literaturzeitung 49 (1954), 490-495.

R. Janin. In: Revue des études Byzantines 14 (1956), 283-284.

R. Jenkins. In: The Journal of Hellenic Studies 73 (1953), 192-194.

B. Llorca. In: Estudios Eclesiasticos 28 (1954), 131-132.

C. Martin. In: Revue d'Histoire Ecclésiastique 49 (1954), 911-913.

P. Matanić. In: Antonianum (1962).

G. Moravcsik. In: Antik Tanulmányok = Studia Antiqua 3 (1956), 225-226.

N.N. In: COH 5 (1952-53), 316-317.

B. Spuler. In: Der Islam 31 (1954), 122-128.

G. Stadtmüller. In: Gnomon 27 (1955), 129-130.

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Übersetzung J. Hussey (engl.). Oxford 1956

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Übersetzung J. Hussey (engl.). 2. Aufl. Oxford 1968

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V. Grumel. In: Revue des études Byzantines18 (1960), 225-227.

Übersetzung J. Hussey (amerikanisch-engl. Ausgabe). New Brunswick 1958

N. Abbott. In: Journal of Near Eastern Studies 20 (1961), 199-201.

G. Downey. In: Speculum 34 (1959), 320.

F. Dvornik. In: The Catholic Historical Review 45 (1959), 49-50.

G. Florovsky. In: Church History 28 (1959), 96-97.

S. Vryonis. In: The American Historical Review 64 (1958), 85-86.

Übersetzung J. Hussey (amerikanisch-engl. Ausgabe). 2. Aufl. New Brunswick 1969

N.N. In: Revue des études Byzantines 29 (1971), 355.

3. Aufl. 1963

V. Grumel. In: Revue des études Byzantines 23-24 (1965), 307-308.

I. Karayannopuls. In: Byzantinische Zeitschrift 58 (1965), 118-121.

W. Ohnsorge. In: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 51 (1964), 502-503.

B. Rubin. In: Mundus 1 (1965), 132-133.

Sonderausgabe 1965

H. Lendl. In: Neue Volksbildung 4 (1966).

N.N. In: Het Christelyk Oosten 19 (1966-67).

S. Runciman. In: The Classical Review 16 (1966), 417.

Nachdruck der Sonderausgabe 1996

K.-H. Kandler. In: Lutherische Theologie und Kirche 20 (1996), 145.

Jens Scheiner